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Grundwasser­­­dekontamination

Grundwasserdekontamination neu denken!
– Innovation statt Aktivkohleadsorption

Zentillion – Die Zukunft unser wichtigsten Ressourcen

Bis heute ist der Einsatz traditioneller Mittel zur Reinigung von Grundwasser und der Ausbreitung der Wasserverschmutzung durch perfluorierte Verbindungen eine Herausforderung. Das Hauptproblem ist die starke molekulare Verbindung aller Poly- und Perfluoratvarianten. Bestehende Reduktionstechnologien wie die In-situ chemische Oxidation (ISCO) und verschiedene Formen der biologischen Sanierung können diese Schadstoffe nicht beseitigen.

Bei der Grundwassersanierung haben sich zur Reinigung von PFC belasteten Grundwassern bislang Verfahren wie vor allem die Aktivkohleadsorption aber auch der Ionenaustausch, die Flockung und das Membranverfahren durchgesetzt.

Bei anderen Einzelstoffen sind jedoch ansteigende Umweltkonzentrationen zu beobachten. Dies ist auf die zunehmende Verwendung kurzkettiger PFC als Ersatz für die besonders besorgniserregenden langkettigen Verbindungen zurückzuführen. Das Grundwasser ist zudem nicht mehr in seinem ursprünglichen Zustand, weil alle Mikroorganismen ebenfalls durch das Reinigungsverfahren entfernt werden. Aus diesem Grund sind präventive Ansätze zwingend zu stärken, da das große, unterirdische Netzwerk des Grundwassers sehr schnell arbeitet und die Verbreitung in wenigen Jahren weiterhin stark zunehmen wird.

Zentillion arbeitet strategisch und führt voran hydrogeologische Untersuchungen durch. Die Ergebnisse sind die Grundlage der Auswahl des Dekontaminations­verfahren.

Bei geringer Konzentration und langsamer Ausbreitung, wird eine vereinfachte Methode zur Beseitigung der Verschmutzung angewendet, indem eine flüssige Form organischer Reagenzien bei gleichzeitiger Belüftung des Grundwassers durch Produktionsbohrungen gepumpt wird. Die Technologie sieht auch die Spülung eines verschmutzten Aquifers vor.

Während des Reinigungszeitraums wird eine ständige chemische und mikrobiologische Überwachung durchgeführt,
um den Gehalt an Mikroorganismen und die zulässige Konzentration an Chemikalien in den behandelten Gesteinen anzupassen.

Bei starker Kontamination und bei Gefahr der schnellen Ausbreitung werden Barrieren aus Reagenzien-Composites aufgebaut.

Beim Pumpen mit speziellen Membranen und anschließender Trennung erfolgt die Zerstörung durch einen intensiven selektiven Ionenaustauschprozess.

Der Prozess der Reinigung des Grundwassers der per- und polyfluorierten Chemikalien erfolgt mit Hilfe eines Filtrationsverfahrens durch Filtersäule und unserem speziellen Reaktionsmittel.

Vorteile:

Kostengünstiges Sanierungsverfahren

Keine Begrenzung der Durchflussmenge

Entfernung aller Keime und Schafstoffe

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